AMREF Austria inc. Flying Doctors Service

  • Schrift vergrößern
  • Standard-Schriftgröße
  • Schriftgröße verkleinern

AMREF Austria inc. Flying Doctors Service

Barbara Zanetti´s Song

E-Mail Drucken PDF

Barbara Zanetti`s bei der BlackWhite Charity erstmals aufgeführter Song exclusiv zum Download bei iTunes!

Oliver Pinelli und Barbara Zanetti produzierten den Song pro bono für AMREF Austria.

Daher fliesst der Reinerlös ohne Abzug in die Ausbildung afrikanischer Hebammen.

alt

alt

http://itunes.apple.com/at/album/stand-up-for-african-mothers/id522576790?i=522576830&ign-mpt=uo%3D4

 

1st AMREF Kids Challenge Race

E-Mail Drucken PDF


Am Freitag, den 4.Mai fand bei strahlendem Sonnenschein das Erste AMREF Kids Challenge Race statt. Start und Ziel der 2.00 bzw. 3.7km langen Strecke durch die Hellbrunnerallee war vor der prächtigen Kulisse des Gwandhauses  und den schneebedeckten Alpen – und weit über 250 Kinder nahmen das Rennen für den guten Zweck pünktlich mit dem Startschuss von Weltmeister und Olympiasieger Thomas Geierspichler in Angriff.

alt

Und sie waren nicht allein. Die Vorjahressiegerin des Salzburg AMREF Marathon und Streckenrekordhalterin Risper Kimayio lief zu ihrer Unterstützung mit, James Maregu aus Kenya, heuer Zweiter über die Marathondistanz, liess sich eine anfeuernde Teilnahme ebensowenig nehmen wie Isaac Maccharia, Gewinner zahlreicher Halb- und Vollmarathons auf der ganzen Welt, sowie, und das darf getrost als Sensation gewertet werden, Patrick Makao, aktueller  Weltrekordhalter im Marathon!

alt

An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an das Organisationsteam, an die Lehrer und Eltern und natürlich an die Kinder, die diesen Lauf gemeinsam mit Weltrekordlern und Olympiasiegern in Erinnerung behalten werden – ebenso wie unsere afrikanischen Freunde, die unentgeltlich und gemeinsam mit AMREF Austria nicht nur auf die Probleme, sondern auch auf das Potenzial Afrikas hinweisen konnten!

alt

Vier glückliche Starter mit Patrick Makao, schnellster Marathon Mann der Welt::   2:03:38 h, aufgestellt beim Berlin-Marathon 2011

 

Black&White Charity 2012

E-Mail Drucken PDF


alt


Weit über 300 Gäste folgten der Einladung von AMREF Austria zur Black&White Charity 2012 und erlebten am Freitag Abend, unmittelbar nach dem Ende des 1.AMREF Kids Challenge Race, eine abwechslungsreiche, spannende und unterhaltsame Feier zum 20jährigen Jubiläum von AMREF Austria.

alt  alt

Fritz Egger führte durch den Abend mit den Trommlern von Agidigpo aus Nigeria, mit lebenden Kunstwerken von Check&Art und der eigens für AMREFs Thema des Jahres von Barbara Zanetti verfassten Songpremiere Stand Up For African Mothers.

alt  alt

alt  alt  alt

Für den guten Zweck aus Lagos angereist kam Simone Monu von der Designschmiede Monu&Monu, die afrikanische Mode von black and white Models vorführen liess, unter ihnen das TopModel und Botschafterin des guten Willens für AMREF, Iris Strubegger. Wie es sich im Gwandhaus gehört, wurde danach kontrastierend Gwand aus dem Hause Gössl präsentiert - all dies in der Choreographie der Salzburger PowerAgentur MaskModels, in einem von der Gallerie Matombo gestalteten afrikanisch-österreichischen Ambiente. Einer der Höhepunkte kam zum Schluss: Meena Cryle&Chris Fillmore Band, deren grossartiges Konzert nur durch eine Pause unterbrochen wurde, in der wertvolle Tombolapreise den Weg zu den glücklichen Gewinnern fanden.

alt 

alt  alt

Zu Beginn hielt LandeshauptmannStv. Mag.Brenner eine vielbeachtete Rede, die Laudatio kam von Schauspieler Werner Friedl, vom Aussenministerium sprach MinRat DI Wolfgang Moser, Chairman Dr.Walter Schmidjell bedankte sich im Namen von AMREF Austria bei allen Freunden und Förderern, die im Laufe der 20 Jahre zur Entwicklungszusammenarbeit mit Afrika beigetragen und AMREF Austria die Treue gehalten haben. So konnte das AMREF Team BürgermeisterStv. Harald Preuner begrüssen, den Botschafter Kenyas in Österreich, Yatani Ukur, die Familie Hubert und Petra Palfinger, Christian Hörl vom VitaClub, den Südtiroler Künstler Peter Hiegelsperger, Wolfgang Ambros, Iris Strubegger, Weltmeister und Olympiasieger Thomas Geierspichler und viele andere mehr. Als Vertreter der NGO Doctors for Disabled war Boutros Kony aus dem SüdSudan, dem jüngsten Staat der Welt, angereist. Besonderer Grund zur Freude war ausserdem die Präsenz vieler afrikanischer Freunde wie Patrick Sang, olympischer Silbermedaillengewinner, Isaac Maccharia, vielfacher Marathonsieger, Risper Kimayio, Inhaberin des Streckenrekords beim Salzburg AMREF Marathon und Patrick Makao, aktueller schnellster Mann der Welt im Marathon.

alt  alt  alt

Mag.Dr.Klinger vom SFÄ überreichte am Beginn des Abends einen Scheck i.d.Höhe von € 1.000.-, insgesamt konnten im Rahmen der Days of Dialogue, des Kids Challenge Race und der Black&White Charity für das internationale Projekt Stand Up For African Mothers bis jetzt € 20.000.- an Spendengeldern eingenommen werden.

alt  alt  alt

AMREF Austrias besonderer Dank gebührt der Werbeagentur Rahofer, die uns das Layout für die gesamten Drucksorten der Days of Dialogue sowie der Black&White Charity kostenlos erstellt hat.

Ebenso bedanken wir uns bei der Firma Promomasters für das OnlineMarketing und die Suchmaschinenoptimierung, beides pro bono für AMREF Austria erstellt.

Am Samstag, den 05.05. reiste Hon. Minister George Saitoti (Minister für Interne Sicherheit und Administaration) aus Kenya an, um so auch seine und die Wertschätzung der Regierung Kenyas für die 20jährige Arbeit von AMREF Austria für Afrika zu übermitteln. Hon.Mnister Saitoti war auch bei der Siegerehrung des Marathons am 06.05. anwesend und konnte den Läufern Rispe Kimayio und James Maregu, die als Botschafter von ARMEF teilgenommen und Podestplätze erreicht hatten, die Preise überreichen


http://amref.at/index.php?option=com_content&view=category&layout=blog&id=64&Itemid=88


 

WeltWasserTag 2012

E-Mail Drucken PDF



Der Weltwassertag 2012 hat das Thema Wasser- und Nahrungssicherheit.


Heute müssen bereits 7 Milliarden Menschen auf unserem Planeten ernährt werden und weitere 2 Milliarden werden bis zum Jahr 2050 hinzukommen. Statistiken besagen, dass jeder von uns täglich 2 bis 4 Liter Wasser verbraucht, dabei aber das meiste von uns verbrauchte Wasser Bestandteil von Nahrung ist: so verbraucht die Herstellung von 1 Kilo Rindfleisch zum Beispiel 15.000 Liter Wasser.

Wenn eine Milliarde Menschen auf der Welt bereits unter chronischem Hunger und unzureichender Versorgung mit Wasser leiden, können wir nicht behaupten, das Problem ist "anderswo" und geht uns nichts an. Die Bewältigung des Bevölkerungswachstums und die Garantie des Zugangs zu Nahrungsmitteln für alle Menschen erfordert eine Reihe von Maßnahmen, bei denen wir alle mit helfen können:
   •    Verbrauch von weniger wasserintensiven Produkten
   •    Reduzierung der skandalösen Verschwendung von Lebensmitteln (30% der weltweit produzierten Nahrungsmittel werden nie gegessen, und das für deren Produktion verwendete Wasser ist endgültig verloren)
   •    Produktion von mehr Nahrungsmittel von besserer Qualität bei geringerem Wasserverbrauch

AMREF Austria will den diesjährigen Weltwassertag dazu nutzen Sie über die Folgen der Dürrekatastrophe in Ostafrika und die derzeitige Situation speziell in Kenia zu informieren.

Im Sommer 2011 herrschte in Ostafrika die schlimmste Dürreperiode der vergangenen 60 Jahre. Mehr als 13 Mio. Menschen in Somalia, Kenia, Äthiopien, Dschibuti, Uganda und dem Sudan sind betroffen. Alleine in Kenia sind 3 bis 3,5 Mio. Menschen betroffen. Davon leiden 2,4 Mio. Menschen unter einer Hungersnot die durch die Dürre und der daraus resultierenden hohen Nahrungsmittelpreise und der Flut an Flüchtlingen aus Somalia ausgelöst wurde. Insgesamt sind 900.000 Somalier außerhalb ihres Landes auf der Flucht, davon befinden sich 500.000 in Kenia.

Spenden aus Österreich

Regionen: Kibera, Turkana, Makueni, Loitokitok
Was: Nahrungsmittel (Reis, Bohnen), Wasser, Gesundheitliche Versorgung durch Community Health Worker von AMREF

Durchgeführte Maßnahmen:
    •    Sanierung von Bohrlöchern
in Nanam zum Beispiel werden durch ein Bohrloch 15.050 Menschen aus 8 Dörfern mit Trinkwasser versorgt
    •    Wassertanks zur Verfügung stellen
    •    Nahrungsergänzungen
    •    Förderung von medizinischen Beratungsstellen
    •    Ausbau von Wasserleitungen
    •    Bau von Sanddämmen


Aufstellen von Leaky Tins
Leaky Tins sind undichte Blechbüchsen oder Plastikflaschen, diese werden mit Sand und Wasser befüllt und am unteren Rand wird ein kleines Loch reingestochen, durch das das Wasser langsam raustropfen kann. So kann man sich wassersparend die Hände und Augen waschen. Dies ist eine wirksame Prävention vor dem Trachom, was die häufigste Ursache für Erblindung in Afrika ist.
Besonders Kinder sind davon stark betroffen, so liegt die Prävalenz für Trachom-Erkrankungen bei Kindern unter 10 Jahren bei 35 %. Unbehandelt führt diese Krankheit zu Erblindung der Kinder.

In Makueni wurden 100 Stück aufgestellt, davon profitieren 25 Schulen mit ca. 500 Schülern. Zusätzlich wurden noch 100 Stück für ca. 100 Haushalte mit je ca. 7 Familienmitgliedern hergestellt.

Wassertanks und Chlor-Tabletten
Insgesamt sechs Wassertanks mit einem Fassungsvermögen von je 10.000 l werden in Makueni aufgestellt. Zurzeit werden die Tanks hergestellt und nach Makueni gebracht. Von diesen Tanks wird die gesamte lokale Bevölkerung der Makueni Region profitieren.
4.000 Aquatabs (Tabletten die die im Wasser befindlichen Mikroorganismen abtöten) wurden verteilt, weiter Verteilungen werden folgen.

Wasser Management-Komitee
Durch die Ausbildung eines Wasser Management-Komitee soll in Zusammenarbeit mit Handwerkern die Wasserversorgung von Makueni sichergestellt werden. Das Komitee besteht aus 19 Personen, die Repräsentanten von Schulen, Kirchen und Community Health Workers sind.

Pipeline Ausbau
Von dem Pipeline Ausbau werden 7.532 Menschen in Makueni profitieren.

Bau von Falchbrunnen und Sanddämmen
Die Flachbrunnen werden zurzeit gebaut, von diesen werden 4.696 Menschen in Kalawe und in Teilen der Region Makueni profitieren.

Zusammenfassend ist zu sagen:

AMREF Kenia bemüht sich um eine Zusammenarbeit mit anderen in Kenia tätigen NGOs um im Notfall schnell und effektiv für die Bevölkerung vorgehen zu können. AMREF Kenia ist weiterhin in den von der Dürre betroffenen Krisengebieten aktiv um sicherzustellen, dass angemessene Gesundheitspflege, Hygienemaßnahmen und Nahrung zur Verfügung gestellt wird.

Die AMREF Kenia Dürre Intervention hat sich zur Aufgabe gemacht die Ernährung von Müttern und Kindern unter 5 Jahren zu verbessern, erhöhten Zugang zu sauberem Wasser, erhöhter Zugang zu Gesundheits- und Hygieneförderungsmaßnahmen und eine verbesserte Gesundheitsversorgung. Die Maßnahmen kamen insgesamt über 1.7 Millionen Menschen zugute und werden noch schätzungsweise 2.9 Millionen Menschen in mehreren bedürftigen Regionen der über 10 Regionen Kenias helfen.

Durch die Wiederherstellung von Bohrlöchern und die Neuerrichtung von Wasserspeichertanks können die Gemeinden Regenwasser sammeln und sind nicht mehr gezwungen weite Wege auf der Suche nach Wasser zurück zulegen. Da das Wasser trotzdem oft verunreinigt ist, verteilt AMREF Chlortabletten an die Haushalte und hilft so durch Wasser übertragbare Krankheiten zu verhindern.

Medizinisch Produkte wurden an viele medizinische Einrichtungen verteilt und werden so viele Menschen erreichen, die aufgrund der Umstände nicht medizinisch versorgt werden konnten. Ausgebildete Community health workers sind in den Gemeinden damit beschäftigt die Bevölkerung medizinisch zu betreuen und führen Hygiene-Schulungen durch.







 

Steuerliche Absetzbarkeit von Spenden an AMREF Austria

E-Mail Drucken PDF

Spenden an AMREF Austria sind steuerlich absetzbar, sowohl Privatspenden (als Sonderausgaben) als auch Unternehmensspenden aus dem Betriebsvermögen (als Betriebsausgaben).

Privatspenden führen Sie in der Arbeitnehmerveranlagung an. Abziehbar sind jeweils 10 % des Gesamtbetrags der Vorjahreseinkünfte.  Unternehmensspenden sind mit 10 % des Gewinnes des letzten Wirtschaftsjahres begrenzt. Unternehmer, die sowohl betrieblich als auch privat spenden, können bei 10 %-Grenzen ausnutzen.

Sie können jederzeit auf der Homepage des Bundesministeriums für Finanzen nachprüfen, dass AMREF Austria zu den begünstigten Spendenempfängern gehört. Geben Sie einfach unsere Registrierungsnummer (SV1269) auf der Homepage des Bundesministeriums ein. Hier der Link:

http://www.bmf.gv.at/Service/allg/spenden//show_mast.asp

Der Einzahlungsbeleg dient als Nachweis beim Finanzamt. Er muss folgende Angaben enthalten:

  • AMREF Austria muss als Empfänger aufscheinen
  • Name und Anschrift des Spenders
  • Betrag der Spende


 

Amref Facebook

Newsletter

Newsletter Amref


Empfange HTML?

Who's Online

Wir haben 4 Gäste online
Banner
Banner